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Kleiner Streckenflug im Wallis und Sicherheitstraining mit der Liga PDF Drucken E-Mail
Samstag, . Mai 2007

Am Samstag machte ich meinen ersten kleinen Streckenflug mit dem Tandem: Von Fiesch flogen wir nach Bellwald, als es da etwas ruppig war, kehrten wir um, und flogen über Kühboden, Bettmeralp, Riederalp, Blatten und Mund nach Visp.
Der Flug

Am Sonntag war dann in Interlaken das Sicherheitstraining der Liga bei Kari Eisenhut. Dabei übten wir wieder einmal wie man sich bei Extremsituationen richtig verhält. Unter anderem machten wir: Klapper unbeschleunigt und beschleunigt, Fullstalls, Vrillenansätze, stabile Spirale. In der Theorie nahmen wir das Extremflugverhalten der aktuellen Wettkampfschirme durch. Am Abend gab es ein kleines Rennen von der Axalp nach Interlaken. Und wer hätte das gedacht, ich war als erster im Ziel...
Swiss League
Chillout Camps

 
Ostern am Comersee PDF Drucken E-Mail
Samstag, . Mai 2007

Die Ostern verbrachten wir am Comersee mit Adrian und Familie. Zum Surfen war mir der See zu kalt, aber direkt dahinter hat es ein kleines Fluggebiet, den Monte Mezzo. Von da machten wir ein paar kleine Flüge, wo wir uns in der Thermik, und im Hangwind jeweils eine Weile halten konnten.
Heute gings wieder an die Arbeit, und nachher noch schnell aufs Hochstuckli, wo ich um 18:45 startete, und noch Thermikanschluss zum überhöhen fand.

Bilder vom Monte Mezzo

 
Endlich einmal in Fanas geflogen PDF Drucken E-Mail
Samstag, . Mai 2007

Ich habe schon viel gehört über das Fluggebiet Fanas, aber aus irgendwelchen Gründen habe ich es bisher nie geschafft dort fliegen zu gehen. Angesichts der prognostizierten Föhntendenz und der Störungen aus Westen fiel die Entscheidung nicht schwer, endlich mal herauszufinden, ob Fanas wirklich so gut ist, wie alle erzählen.
Von Fanas aus das Prättigau abzuspulen ist wirklich schön. Als ich in Klosters mit > 25 km/h Gegenwind kaum mehr vorwärts kam, dachte ich an die Föhntendenz, und bin schnell wieder zurückgeflogen. Es sah lange so aus, als ob ich in Fanas wieder toplanden könnte, doch auf der letzten Querung kam der Wind zünftig aus Westen, und mit wenig Vorwärtsgeschwindigkeit und starkem Sinken musste ich froh sein, überhaupt nach Fanas zu kommen.
Am abend war dann das erste Mal im neuen Jahr wieder volles Sommerprogramm : Feuerle machen, Bierle trinken und Fleisch braten...

 
Swiss League Cup Monte Lema PDF Drucken E-Mail
Samstag, . Mai 2007

Um das Gebiet der Schweizermeisterschaften schon mal kennenzulernen war der Swiss League Cup dieses Wochenende am Monte Lema im Tessin.
Am Samstag konnte aufgrud der tiefen Bewölkung kein Lauf geflogen werden. Wir warteten am Startplatz, bis endlich ein genügend grosses Loch im Nebel war, so dass wir wenigstens runterfliegen konnten.
Am Sonntag herrschten beste Bedingungen. Der task führte nach zwei Bojen in der nähe vom Lema nach Laveno, und zurück. Zurück schaffte ich es leider nicht mehr, aber der Flug nach Laveno war trotzdem sehr schön. Endlich wieder mal richtig fliegen! Endlich wieder schöne, gleichmässige 6 Meter-Schläuche! Der Frühling hat begonnen!

Hier die Animation

 
Flug nummer 1'000 PDF Drucken E-Mail
Samstag, . Mai 2007

Am Sonntag konnte ich meinen 1'000 sten Flug feiern. Nachdem ich den Zugerberg überhöhen konnte wurde ich mit einer herrlichen Aussicht auf den Zürichsee belohnt.
Nach der Landung feierten wir dann mit Champagner.
Eine detailierte Statistik der 1000 Flüge in meinem Flugbuch

 
Norditalien PDF Drucken E-Mail
Samstag, . Mai 2007
Eigentlich wollten wir vom 15. bis 17. Februar in der Schweiz fliegen und Skifahren, doch der Wetterbericht sah recht schlecht aus. Da es für Norditalien bessere Prognosen gab, beschlossen wir durch den Gotthard zu fahren.
In einem alten Gleitschirm Heft fand ich einen Bericht über ein Fluggebiet am Lago di Orta. Also fuhren wir über Locarno und Omegna direkt auf den Motarone, wo wir übernachteten, um am Morgen gleich schon in Startplatznähe zu sein.
Als wir aber am Morge nichts als Nebel sahen, nutzten wir die Gelegenheit um am kleinen Skigebiet etwas Ski und Snowboard zu fahren. Am Mittag verzog sich der Nebel, nur die Windrichtung war auch nicht optimal. So machte ich zuerst einen Kleinen, dann auch einen grossen Abgleiter nach Mergozzo.
Am Freitag war der Nebel noch dicker, und die Prognosen für Auflockerung schlechter. So fuhren wir richtung Tessin. In Locarno sah es zwar fliegbar aber leicht neblig aus, also fuhren wir weiter nach Rivera. Da sah man die Thermikwölkchen überall quellen, die Bedingungen sahen richtig einladend aus. Aber da kam die Ernüchterung: Bahn geschlossen. Auch alle Behnen in der Umgebung waren geschlossen. Eine Starasse zu einem Startplatz in der Nähe von Bellinzone fuhren wir hinauf, bis zum Schnee. Da kehrten wir mit dem Bussli lieber wieder um.
Schlussendlich fuhren wir weiter nach Andermatt. Das sah im Moment noch nciht so gut aus, war aber veränderlich. So machten wir die erste Abfahrt auf Ski und Snowboard, um nachher die Fluggeräte zu holen. Rich machte seinen ersten Start mit Skiern, und ich gab nach ein paar Versuchen den Start mit dem Snowboard auf. Ich lerne wohl besser zuerst richtig Snowboard fahren...
 
Marokko 7. - 14. Feb PDF Drucken E-Mail
Samstag, . Mai 2007

Die Landschaft rund um Tiznit ist sehr schoen. Leider bliess der Wind die ersten paar Tage heftig von hinten so dass an fliegen gar nicht zu denken war. So vertrieben wir uns die Zeit beim Bazar und Hamam (Arabisches Bad).
Als es dann endlich fliegbar war, begnügten wir uns aufgrund der kurzen guten Phasen oft auch mit 5 minütigen Flügen. Gegen Ende der Woche wurden dann die Bedingungen immer besser. Es gab neben dynamischem Soaren auch Thermik allerdings mit sehr tiefer Basis. Am Sonntag konnten wir bis in die Dämmerung genial soaren, und nach dem Nachtessen sogar einen Nachtflug machen. Am Montag war dann fliegerisch der beste Tag. Da machte ich mich auf in Richtung Mirleft. Mit der Tiefen Basis, den kurzen Zyklen und den kleiner und flacher werdenenden Hügel schaffte ich es mit knapp 10km bis ca. zur Hälfte.

Hier die Fotos
Mein weitester Flug in Marokko
Infos zum Fluggebiet Nid d Aigle und zu Marokko allgemein.

 
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Kundenmeinung / Passagierbericht von Anita (27)
"...Was für ein Gefühl! Einfach nur WOW! Zuerst hatte ich ein kribbeln im Bauch und war sehr nervös. Die ruhige und professionelle Art des Piloten hat mir sehr geholfen…beim Start und auch in der Luft. Fantastisch die Aussicht und das Panorama. Die Landung war butterweich. Die Erde hat mich wieder, aber wie lange….?" (Anita, 27)